Selbstwert und Geld

© HappyAlex - fotolia.com

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Unsere Art mit Geld umzugehen ist der greifbarste, sichtbarste und konkreteste Ausdruck dessen, wie wir uns selbst wahrnehmen und welchen Ausdruck wir uns selbst geben.

Es gibt drei Zeitdimensionen, in denen wir „Geld leben“ : Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Unsere „Geldvergangenheit“, beeinflusst ganz häufig und leider ebenso häufig unbewusst unsere „Geldgegenwart“ und damit auch unsere „Geldzukunft“. Ein paar Fragen für Sie zum Spielen:

Welche Kindheitserfahrungen, Haltungen oder Ideen, in denen Geld irgendeine Rolle gespielt hat, kann ich erinnern?
Was glaube ich heute über Geld?
Wie nutze ich heute Geld?
Was will ich ausdrücken mit Geld?
Was für Aussagen über mich selbst sind in meinem Umgang mit Geld sichtbar?
Verbindet mich mein Besitz von Geld und/oder das Verdienen von Geld mit anderen Menschen oder trennt es mich von anderen Menschen?
Wie sehe ich meine Geldzukunft?

Ist Ihnen bewusst, dass „Fülle“ genauso eine Wahrheit sein kann … wie „Mangel“? Wenn ich im Herbst meine Wanderungen durch das Wendland mache, dann erlebe ich diese unglaubliche Fülle sehr bewusst: die Straßen und Wege liegen voll mit reifem Obst. So viele Pflaumen, Äpfel, Birnen kann selbst der gesamte sammelnde Landkreis nicht verarbeiten und verspeisen. Aber auch in jeder anderen Jahreszeit ist Fülle sichtbar, spürbar selbst in der Zurückgezogenheit des Winters.

Vielleicht mögen Sie, wenn Sie mit den Fragen gespielt haben, noch einmal schauen: bewegen sich Ihre Antworten eher in der „Energie“ „des Mangels“? Oder ist in Ihren Antworten „Fülle“ spürbar? Und wenn Sie keine Fülle spüren können, wie könnten Antworten aussehen, in denen Fülle auf ganz leichte und natürliche Art sichtbar, fühlbar, erlebbar wird? So wie die vielen reifen Äpfel an einem Apfelbaum?

Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, bis Sie Lebensfülle spüren können, dann werden Sie sie auch in Ihrem Alltag magisch anziehen.